Inlay

I, wie Inlay: Wenn die Zahnsubstanz so tiefgreifend geschädigt ist, dass keine herkömmliche Füllung mehr ausreicht, aber auch noch keine Krone nötig ist, dann ist das Inlay eine wertvolle Alternative.

Auch dieses zählt bereits zum Zahnersatz, muss es doch speziell in einem Zahnlabor angepasst und hergestellt werden.

Inlays gelten als weitaus langlebigere Alternative zu Amalgam, Zement oder Kunststofffüllungen im Zahn.

Das Inlay stellt jedoch für den Zahnarzt, den Zahntechniker und Patienten vor dem herausragenden Ergebnis erst einmal vor einige Herausforderungen.

Exakte Diagnostik, Bildgebung und Planung sind von Nöten, damit am Ende alles stimmt.

Es setzt sich hier ohne Zweifel immer präzisere Technik durch, die, wenn sie richtig beherrscht wird, Inlays, aber auch andere Zahnersatz-Varianten, zur Perfektion treiben: Lichtdurchlässigkeit und Färbung der Keramik können inzwischen so gut gestaltet werden, das selbst erfahrene Dentisten zweimal hinschauen müssen, um die Grenzlinie zwischen natürlichem Zahn und künstlichem Material zu erkennen.

Benötigten Inlays früher mindestens zwei Sitzungen in der Zahnarztpraxis, erlauben die heutigen Verfahren auch Einsparungen in Zeit und Aufwand und können je nach Ausgangslage manchmal gar in 90 Minuten bereits ad acta gelegt sein.

 

Der Rest als Eigenanteil für Patienten

Einsparungen beim Preis hingegen gestalten sich schwierig: Die deutschen Krankenkassen erstatten für Inlays lediglich den Preis einer herkömmlichen Amalgamplombe, also zwischen rund dreißig und fünfzig Euro.

Der Rest bleibt als Eigenanteil im Portemonnaie des Patienten hängen.

Wer also rechtzeitig vorsorgt oder einen preisgünstigen Dentaldienstleister an seiner Seite weiß, hat nicht nur bei weitreichenderem Zahnersatz wie Brücken oder Implantaten gute Karten, sondern auch bei Inlays.







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